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Ernährung chronische Schmerzpatienten

Ernährung chronische Schmerzpatienten

Stressoren, die chronische Schmerzkrankheiten befeuern, sind vielfältig. Unter anderem sind es physikalische, chemische, biologisch und psychosoziale Faktoren!

REDUZIERUNG ZUCKER

- Zuckerhaltige & energiereiche Getränke durch Wasser oder Mineralwasser zu ersetzen, (Kann mit frischem Obst aromatisiert werden)

- Gesunde Knackses wie Obst,Gemüsesticks oder Joghurt.

- Selbst Kochen anstatt verarbeitete Fertiggerichte oder Lebensmittel zum Mitnehmen

- Mahlzeiten in großen Mengen zu kochen / Reste einzufrieren- Ziel: Schnelle, einfache und gesunde Mahlzeit zur Verfügung ohne immer aufwendig kochen zu müssen

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ZUFUHR VON OBST UND GEMÜSE

         • Phytonährstoffen: Reduzierung oxidativen Stress

         • Regionale und saisonale Obst- und Gemüsesorten (Variation)

         • Optional: Tiefkühlgemüse / Konserven mit wenig Salz /kein Zucker ( z.B. Tomaten, Linsen, Bohnen) --> Nährstoffgehalt bleibt erhalten

OPTIMIERUNG DER ERNÄHRUNG

Integrativer/ additiver Ansatz:
- Fokussierung auf gesunde Lebensmittel, die hinzugefügt werden sollten (z. B. Gemüse), anstatt sich auf Lebensmittel zu konzentrieren, die weggelassen werden sollten Ernährungsumstellung mit Ziel der Qualitätsverbesserung - Professionelle Ernährungsberatung Konsum von Vitaminen und Mineralien wirken sich positiv auf ihre Schmerzbehandlung aus:
- Vitamin D: Fisch und Eier,
- Vitamin B12: Fleisch, Fisch und Milchprodukte,
- Magnesium: grünes Blattgemüse und Vollkornprodukten.
- Zeit im Freien: Vitamin D durch Sonneneinstrahlung (10-15 Minuten)

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ERNÄHRUNG

  • Variationen von nährstoffreichen Lebensmitteln

    - z. B. Obst, Gemüse, Vollkornbrot und - getreide, Fleisch, Milchprodukte und deren Alternativen

  • Aufnahme von frischem und buntem Obst und Gemüse

    - Täglich: 400 g Gemüse & etwa 250g Obst

  • Einfach und mehrfach ungesättigte Fette

    - z. B. Omega-3 und Olivenöl sollten bevorzugt werden.

  • Mehr Ballaststoffe und Flüssigkeit

    - Erwachsene Frauen: 25 g/Tag Ballaststoffe

    - Erwachsene Männer 30 g/Tag.

    - 2–3 Liter Wasser pro Tag anstreben.

  • Weniger industriell verarbeitete Lebensmittel und Lebensmittel mit Zuckerzusatz.

STRESSOREN CHRONISCHER SCHMERZ

  • Stressoren, die chronische Schmerzkrankheiten befeuern, sind vielfältig.

    - Physikalisch, Chemisch, Biologisch und Psychosozial

  • Einige Nahrungsmittel sind heute chemisch belastet

    - Entwertung & Mangel an sekundären Pflanzenstoffen

    - Sekundäre Pflanzenstoffe haben eine elementare Bedeutung für die menschliche Gesundheit (wissenschaftlich belegt)

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UNGESÄTTIGTE FETTE (OMEGA 3)

       - Fettiger Fisch (z. B. Lachs und Sardinen), Leinsamenöl oder Rapsöl, Leinsamen und Walnüsse, um die Omega-3-Aufnahme zu steigern. ( 2–3 Portionen Fisch pro Woche)

       - Verwendung von natives Olivenöl extra als bevorzugtes Öl in Koch- und Salatdressings.

       - Reduzierung  von gesättigte und Transfette (z. B. Butter, verarbeitete Lebensmittel und gehärtete Pflanzenöle).

       - Begrenzung von mehrfach ungesättigte Fette mit hohem Omega-6-Gehalt wie Sonnenblumen- und Distelöl (entzündungsfördernd)

FÜR mehr informationen

Haben Sie Fragen?

Gerne stehen wir Ihnen zur Verfügung um Sie bezüglich der Behandlung zu beraten und Ihnen weitere Informationen zu geben.

  • ZU WEITEREN NEWS

  • Aeris Gmbh. (2020,Dezember 22). Gesundheitliche Probleme im Home Office. Abgerufen am 25.02.2021 von https://www.aeris.de/blogs/journal/dach-studie-homeoffice-verursacht-bei-zwei-von-drei-arbeitnehmern-gesundheitliche-probleme

    Buomprisco, G.; Ricci, S.; Perri, R., & De Sio, S. (2021). Health and Telework: New Challenges after COVID-19 Pandemic. European Journal of Environment and Public Health, 5(2), em0073

    DAK – Gesundheit (2021, Februar 4). DAK-Krankenstands-Analyse: Krankheitsgeschehen in der Arbeitswelt während der Pandemie massiv verändert. Abgerufen am 08.02.2021 von https://www.aeris.de/blogs/journal/dach-studie-homeoffice-verursacht-bei-zwei-von-drei-arbeitnehmern-gesundheitliche-probleme

    Shaikh, A.; Devi, O. & Patil, A. (2021).To Study the Impact of Work from Home on Back and Neck Pain among Employees during Covid-19 Pandemic. Journal of Research in Business and Management : 29-32

    Britz-Averkamp,I. & Eich-Fangmeier,C. (2020). Homeoffice optimal gestalten: Produktiv und effizient mobil arbeiten. Haufe-Lexware.

    Beck, R. (2019). Home-Office: erfolgreich von zu Hause arbeiten. Junfermann Verlag GmbH.

    Witting-Goetz, U. (2006) Gesundheitsrisiken durch Bildschirmarbeit. Hrsg. Abt. Mitbestimmungsförderung, Referat Betrieblicher Arbeits- und Umweltschutz.